Shortcut:
- A ctiveX
- Eine von dem Hersteller Microsoft speziell für Internet Explorer entwickelte Programmiersprache für das World Wide Web, die auf der OLE (Object Linking and Embedding)-Technologie aufbaut. Da so codierte Anwendungen eine geringere Datenmenge aufweisen, sollen sie sich auch bei einem langsamen Internet-Zugriff noch in adäquater Zeit laden lassen.
- A DB
- Abk. für engl. Apple Desktop Bus): Schnittstelle an Apple-Rechnern, die den Anschluß von Tastatur, Maus und anderen Eingabegeräten wie Grafiktabletts erlaubt. Bis zu sieben Geräte lassen sich an einem ADB-Port stecken. Der ADB-Bus wird gegenwärtig von dem USB (Universal Serial Bus) abgelöst.
- A dditives Farbsystem
- Farbsystem auf der Mischung der selbstleuchtenden Spektralfarben Rot, Grün und Blau (RGB) basierend, z.B. bei Farbfernseher oder Farbmonitor.
- A DSL
- Abkürzung für Asymmetric digital subscriber line, einer neuen Technologie, die es erlaubt über die herkömmlichen Kupferkabel eine hohe Datenmenge zu senden. ADSL unterstützt Übertragungsraten von 1,5 bis 9 Mb/s im Empfang in der sogenannten downstream rate und 16 bis 640 kB/s für das Senden von Daten in der upstream rate. ADSL erfordert eine spezielles ADSL-Modem. Gegenwärtig ist die Technik noch nicht allgemein verfügbar und wird erst in einigen wenigen Gebieten erprobt. Man glaubt allerdings, dass diese Technik in den nächsten Jahren äusserst populär für den Internet-Zugang wird.
- A kzidenzen
- Drucksachen, die weder Buch, noch Zeitung oder Zeitschrift sind. Zum Beispiel Formulare, Briefbogen, Prospekte. Alle diese "Akzidentia" (Zufälligkeiten) bedurften der gestalterischen Qualität und Flexibilität des AkzidenzVALUESzens. Der "Erste Akzidenzsetzer" warVorläufer des Type Directors und des Art Directors (siehe dort), und seine Aufträge entsprachen in etwa den Arbeiten des Desktop Publishers von heute.
- A kzidenzschriften
- sind Handsatzschriften, die nicht für den normalen Lesetext bestimmt sind. Heute werden sie als Headlineschriften bezeichnet.
- A lphakanal
- Von Bildbearbeitungsprogrammen angebotener Kanal, der für das Maskieren von bestimmten Bildteilen vorgesehen ist und meistens eine Datentiefe von 8 Bit (entspricht 256 Farben) unterstützt.
- A ndreessen, Marc
- Marc Andreessen ist am besten bekannt, für sein Engangement bei der Entwicklung der beiden bekanntesten graphischen Webbrowser: NCSA Mosaic und Netscape Navigator. Er ist ausserdem Mitbegründer der Firma Netscape Communications, die er zusammen mit James H. Clark, dem Gründer und ehemalinge Vorsitzenden von Silicon Graphics, im Alter von 22 Jahren aus der Taufe hob. Im November 1998 wurde Netscape Communications an America On-Line (AOL) für einen Aktienwert von 4.2 Milliarden Dollar verkauft.
- A nsi Lumen
- Eine von der US-amerikanschen Organisation ANSI (American National Standards Institute) festgelegte Maßeinheit für den Lichtstrom, der sich aus dem Wert für die Lichtstärke mal dem Wert für den Raumwinkel zusammensetzt. Die Einheit Ansi Lumen wird beispielsweise verwandt, um die Helligkeit von Projektoren zu bestimmen.
- A ntialiasing
- Rechnerisches Verfahren, um bei niedrigaufgelöster Bildschirmdarstellung von Grafikobjekten und Buchstaben unschöne, treppenartige Kanten zu entschärfen. Dies erfolgt durch das Errechnen von Farbverläufen zwischen der Objekt- und der Hintergrundfarbe. Dadurch verlieren die Objekte allerdings auch ihre Randschärfe.
- A ntiqua
- Bezeichnung für alle Schriften, die sich von der alten (so die wörtliche Übersetzung aus dem Lateinischen) römischen Buchstabenschrift her ableiten. Außer Fraktur- und Handschriften werden fast alle unsere Schriften - auch die serifenlose sogenannte Linear- Antiqua - mit diesem Begriff bezeichnet.
- A PI
- (Abk. für engl. application programming interface):. Eine Schnittstelle für die Funktionsaufrufe einer Benutzeroberfläche respektive eines Betriebssystems wie Windows, über die eine Software Zugriff auf Betriebssystemdienste erhält.
- A ppleTalk
- Apple's eingebautes Netzwerkprotokoll, das es erlaubt Dateien über ein lokales Netzwerk auszutauschen und zu drucken.
- A pplets
- Applets sind C- und C++-ähnliche meist kleine Programme, die über das Internet übertragen werden. Sie werden geschrieben, um zum Beispiel ein Objekt zu animieren, eine Berechnung durchzuführen, oder Ähnliches. Um ein Applet zu sehen, benötigt man einen Browser, der den Java-Code interpretieren kann.
- A SCII
- (American Standard Code for Information Interchance) Amerikanischer 7-Bit-Standard-Code für die Anordnung der Zeichen innerhalb eines Zeichensatzes auf freiwilliger Basis, der inzwischen international anerkannt wird. Der mit ASCII kodierbare Zeichenumfang besteht aus Groß- und Kleinbuchstaben, Ziffern und Sonderzeichen. Da es sich um einen amerikanischen Standard handelt, unterliegen die deutschen Umlaute "ä", "ö", "ü" und das "ß" nicht der internationalen ASCII-Norm.
- A ttachment
- Beliebige Datei (Text/Grafik), die an eine E-Mail angehängt wird und mit dieser verschickt werden kann.
- A udio- und Video-Streaming
- Streaming-Technologien erlauben es, im Internet Audio- und Videodaten in Echtzeit zu übertragen, anstatt die Files erst aus dem Internet herunterzuladen. Auf der Server-Seite sorgt eine Kompressionssoftware dafür, daß die übertragende Datenmenge nicht zu groß wird, auf der Client-Seite ist meist ein Plug-in wie "RealPlayer" zur Dekodierung der Daten notwendig.
- A ufsichtsvorlage
- Vorlage, die bei der Reproduktion abgeleuchtet wird und aus nichtdurchscheinendem Material bestehen kann. Im Gegensatz dazu ist die Durchsichtsvorlage meist ein Dia, Film oder aus transparentem Material. Sie wird von unten bzw. von hinten durchleuchtet.
- A uthoring-Tool
- Ein Programm, mit dem man unterschiedliche Medien (Grafik, Ton, Sprache und Text) mit Animationen und digitalisierten Filmsequenzen verknüpft und Präsentationen erstellt, bei denen die späteren Nutzer interaktiv eingreifen und den Ablauf bestimmen können.
